Kooperationen

Sich ständig weiterentwickelnde Lehr-/ Lern­kon­zep­te und individuelle Förderwege können wir nicht im Alleingang verwirklichen. Deshalb arbeiten wir ständig an der Verbesserung unserer Ko­ope­ra­tions­beziehungen mit dem Ziel, die Auf­gaben zwi­schen den Lernorten besser zu ver­zahnen, Hand­lungs­abläufe abzustimmen und die Ausbildungs­prozesse im Sinne der Ganz­heit­lich­keit und Hand­lungsorientierung flexibler zu ge­stal­ten.

Wir gehen davon aus, dass Ziele, Inhalte und Wege der Maßnahmen von zeitlich beteiligten Partnern mit getragen werden um erfolgreich zu sein (horizontale Kooperation).

Im Sinne einer vertikalen Kooperation erfolgt die Zusammenarbeit mit Institutionen, die - biografisch betrachtet - für aufeinanderfolgende Bildungs­ab­schnit­te unserer Teilnehmer verantwortlich sind.




Im Interesse gelingender Übergänge, und hier liegt ein großer Vorteil unseres wohnortnahen Kon­zeptes, werden auch die Lebensorte der Ju­gend­lichen einbezogen (Eltern, Freundeskreis, Freizeit­ein­rich­tungen usw.).

Durch die institutionelle Kooperation werden auf regionaler und überregionaler Ebene Infor­ma­tio­nen zusammengetragen, Maßnahmen aufeinander abgestimmt und Ressourcen gebündelt.