5. Juli 2019

Sport und Spielefest 2019



Auch in diesem Jahr haben wir uns mit dem 5. Juli wieder einen schönen Tag auserkoren, um den Ausbildungsalltag mit sportlichen Betätigungen an der frischen Luft aufzulockern. In diesem Sinne veranstalteten wir zur Förderung des Selbst­bewusstseins und der Gemeinsamkeit unser traditionelles Sport- und Spielefest auf dem Sportplatz an der Radrennbahn.


Unsere Jugendlichen erhielten hier die Möglichkeit, sich bei „Eierlauf“, „Frisbee“ oder „Basketball“ mit anderen zu messen. An anderen Stationen wie „Kleidertausch“ oder „Medizinballstaffel“ war wieder Teamfähigkeit gefragt, denn nur zusammen konnten sie Punkte sammeln. Die Anforderungen an Sportlichkeit und Geschick waren so differenziert, dass jede/r etwas fand, was er oder sie besonders gut konnte. Vielleicht sogar in einer bisher unversuchten Disziplin. Und wenn dann plötzlich - sei es Zufall oder Können - ein Dreipunktewurf beim Basketball ins Netz geht oder man merkt, dass das Flaschensortieren auch gut mit den Füßen klappt, dann ist die Freude groß.



Mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist die Disziplin mit dem Holzfass. Es hat zwei Griffe links und rechts und es soll da‍mit lange wie möglich mit gestreckten Ar‍men vor dem Körper gehalten werden. Die „stärkste Auszubildende“ hielt das Fass 2:06 Minuten und der „stärkste Auszubildende“ 3:50 Minuten in der Waagerechten. Dafür gab es dann entsprechende Preise.

Auch wenn der Spaß im Mittelpunkt stand, ging es wie im richtigen Leben um Herausforderungen, um den Wettbewerb, sich mit anderen zu vergleichen und dabei seine eigenen Stärken und Schwächen auszuloten oder als Team besonders effektiv zusammenzuarbeiten. Als An‍sporn lockten die beiden Wanderpokale für die besten männlichen und weiblichen Teams sowie eine Vielzahl an Sachpreisen, die sich dann die Besten in den Einzelwertungen aussuchen konnten.



Im Anschluss an das Sportfest lud die Geschäftsleitung alle Mitarbeiter zum Sommerfest ein, um diesen schönen sommerlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen gemeinsam zu verbringen. Auch für uns Mitarbeiter war dies eine willkommene Abwechslung zum Ausbildungsalltag und dass es die Gemeinsamkeit fördert, war für alle gut spürbar.